In den letzten sieben Monaten hat Eugin 3.000 Kinderwunschbehandlungen sicher abgeschlossen

Seit März letzten Jahres hat der unerwartete Ausbruch der COVID-19-Pandemie das spanische Gesundheitswesen enorm unter Druck gesetzt.

Uns ist bewusst, dass sich in den letzten neun Monaten viele Menschen entschlossen haben, ihren Traum von der Elternschaft über eine Kinderwunschbehandlung zu verwirklichen.

Da für diese Patienten die Zeit ein wichtiger Faktor ist, haben wir unermüdlich, aber mit großem Verantwortungsbewusstsein alles daran gesetzt, um denjenigen, die Eltern werden wollen, eine Möglichkeit zu bieten, ihren Traum zu verwirklichen. Seit der Aufhebung des Lockdowns Ende April hat Eugin 3.000 Kinderwunschbehandlungen durchgeführt, und bei vielen dieser Behandlung wurde bereits eine Schwangerschaft festgestellt. Hierbei gab es keine Wartelisten, und die vollkommene Sicherheit der Patientinnen war stets gewährleistet.

Diese hervorragenden Ergebnisse verdanken wir in erster Linie drei Faktoren:

1. Vor-Ort-Betreuung mit strikten Sicherheitsprotokollen

Nach den ersten Monaten der Pandemie nahmen wir am 27. April die Vor-Ort-Behandlungen wieder auf. Hierbei gründeten wir uns auf ein eigens für unsere Kliniken entwickeltes Sicherheitsprotokoll, das eine Fortsetzung des Klinikbetriebs mit allen Sicherheitsgarantien für unsere Patientinnen ermöglicht. Gegenwärtig arbeiten unsere Kliniken in Barcelona und Madrid wieder im Normalbetrieb und betreuen Patientinnen aus dem In- und Ausland unter Einhaltung aller erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen.

2. Ausbau der Online-Betreuung

Für unsere Arzttermine, bei denen kein Erscheinen vor Ort notwendig ist, haben wir die Online-Betreuung konsequent ausgebaut und die bestgeeigneten Kommunikationskanäle geschaffen. Über ihren Privatbereich auf unserer Website stehen wir unseren Patientinnen die ganze Woche über rund um die Uhr zur Verfügung. Um Ortswechsel nach Möglichkeit zu vermeiden, betreuen unsere Experten ihre Patientinnen, wo immer es möglich ist, per Videokonferenz.

3. Förderung der Forschung über assistierte Reproduktion und COVID

Einer der Wesenszüge von Eugin ist unsere Forschungstätigkeit im Bereich Fruchtbarkeit und assistierte Reproduktion. Daneben wurden neue Forschungslinien im Zusammenhang mit COVID-19 ins Leben gerufen. Am 1. Oktober des vergangenen Jahres veröffentlichte Eugin in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Human Reproduction eine international einmalige Studie, aus der hervorgeht, dass das Coronavirus in den Eizellen von COVID-19-positiven Frauen nicht enthalten ist. Das bedeutet, dass bei diesem Virus kein vertikaler Ansteckungsweg von der Mutter über die Eizellen auf den Fötus existiert. Für unsere wissenschaftliche Leiterin Rita Vassena ist diese Tatsache eine sehr gute Nachricht für unsere Patientinnen. “Diese wichtige Entdeckung ermöglicht uns die Feinjustierung unserer Sicherheitsprotokolle und der Behandlungsrichtlinien für das Personal unserer IVF-Kliniken. Außerdem können wir nun unsere Patientinnen viel besser über unsere Behandlungen vor dem Hintergrund der aktuellen Situation beraten”.

Für uns steht die Gesundheit unserer Patientinnen immer an erster Stelle. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen über den Kontaktkanal auf unserer Website rund um die Uhr zur Verfügung.

2021-02-03T10:25:45+00:002 Januar 2021|Über assistierte Reproduktion|
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