Diese Vorrichtung ermöglicht es der werdenden Mutter, direkt und aus erster Hand am Entwicklungsprozess ihrer eigenen Embryonen teilzuhaben.
Sie minimiert die externe Intervention während der Entwicklung des Embryos und in manchen Fällen auch während der Befruchtung.

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Wir möchten Ihnen dabei helfen, schwanger zu werden, und gleichzeitig Ihre Erfahrung während des gesamten Prozesses so positiv und partizipativ wie möglich gestalten. Aus diesem Grund bieten wir von EUGIN unseren Patientinnen INVO, an, eine Vorrichtung, die es der werdenden Mutter ermöglicht, an der Entwicklung ihrer eigenen Embryonen (aus eigenen oder Spendereizellen) im Inneren ihres Körpers teilzuhaben.

INVO kann bei In-vitro-Fertilisationszyklen –mit eigenen oder mit Spendereizellen eingesetzt werden und bietet die gleichen Erfolgschancen wie eine konventionelle Behandlung. Die Funktionsweise ist ganz einfach: Sobald die nötigen Samen- und Eizellen zur Erzeugung der Embryonen erhalten oder die Eizellen im Labor befruchtet wurden, werden diese Zellen in die Vorrichtung eingebracht. Die Vorrichtung wird dann in die Vagina der Frau eingeführt und verbleibt dort zwei bis drei Tage lang. Während dieser Zeit kann die Frau ein ganz normales Leben führen, sollte jedoch auf Geschlechtsverkehr, Bäder und Flugreisen verzichten, solange sich die Vorrichtung in ihrem Körper befindet.

Wenn die Befruchtung stattgefunden hat, bietet die Körperwärme der werdenden Mutter die besten Bedingungen für eine gute Entwicklung der Embryonen. Wenn diese bereit dafür sind, entfernt der Arzt die Vorrichtung INVO aus der Vagina der Frau, entnimmt die Embryonen und setzt sie sofort im Anschluss direkt in die Gebärmutter ein, damit sie ihre Entwicklung dort fortsetzen können.

Eine sichere, wirksame Methode

Die Sicherheit und Wirksamkeit vone INVO wurde beim letzten Kongress der Amerikanischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin (American Society for Reproductive Medicine, ASRM), einer der international wichtigsten Autoritäten im Bereich assistierte Reproduktion, belegt. Beim letzten Jahrestreffen dieser bedeutenden Gesellschaft wurden wissenschaftliche Veröffentlichungen vorstellt, die dies bestätigen.

Letzte Aktualisierung: Oktober 2017