Was ist die Samenspende und die Eizellspende?2019-11-04T10:47:25+00:00
Tasas de éxito

Eizell- und Samenspende

Sie sind drauf und dran, das Leben von jemandem für immer zu verändern. Durch eine altruistische Geste wie die Spende geht für viele Paare und alleinstehende Mütter ein Wunsch in Erfüllung, der ohne Ihre Hilfe nicht hätte wahr werden können.

Wie wir unsere Spenderinnen auswählen

Weder die Spenderin noch die Empfängerin kennt die Identität der anderen. Nach spanischem Recht ist die Spende anonym.

Matching (oder Zuordnung von Spendern)

Obgleich Eizellen keine Organe sind, ist die Eizellspende nach denselben Rechtsvorschriften geregelt wie die Organspende. Spanien steht seit mehr als 25 Jahren an der Spitze Europas.
Die Tatsache, dass sich unsere Kliniken in zwei kosmopolitischen Städten wie Barcelona und Madrid befinden, in denen Menschen aus aller Welt leben, erleichtert es uns, jeder Patientin die ideale Spenderin zuzuordnen.
Die klinischen Vorgeschichten der Spenderinnen beinhalten Fotos, anthropometrische Daten und Blutgruppe. Auf diese Weise kann die Zuordnung individuell anhand ihrer physischen Merkmale erfolgen. Wir achten besonders auf die Ähnlichkeit zwischen der Spenderin und der Empfängerin und/oder ihrem Partner/ihrer Partnerin, wenn sie einen/eine hat.
Nach Möglichkeit suchen wir diejenigen Spenderinnen aus, die übereinstimmende Blutgruppen aufweisen, das heißt Blutgruppen, die bei Kombination zweier Blutgruppen biologisch möglich sind.

Das Gesetz

Die Eizellspende ist durch das Gesetz 14/2006 über Techniken der künstlichen Befruchtung beim Menschen vom 26. Mai, das königliche Dekret 412/1996 vom 1. März und das königliche Gesetzesdekret 9/2014 vom 4. Juli geregelt, in denen festgelegt ist, dass die Gametenspende in Spanien freiwillig, anonym und altruistisch ist. Dieser Text sieht eine Vergütung zur Deckung der Kosten und für eventuelle damit verbundene Unannehmlichkeiten vor.

Eigenschaften

Die Spenderinnen sind voll zurechnungsfähige, 18 bis 34 Jahre alte Frauen in gutem psychischen und körperlichen Gesundheitszustand. Bei Eugin sind 70 % davon ledig und 52 % haben mindestens den Gymnasialabschluss.

Verfahren

In nur 6 Schritten helfen Sie anderen Personen, ihren Wunsch zu erfüllen und ihr Leben zu verändern.

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Erstes Gespräch

In einem persönlichen Gespräch prüfen wir die medizinische, familiäre und persönliche Vorgeschichte der Spenderin. Ebenso stellen wir sicher, dass das Gewicht, die Größe und der Blutdruck sich innerhalb des Normalbereichs befinden.

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Ärztliche Untersuchung

Der Arzt nimmt eine umfangreiche ärztliche Untersuchung vor, um den guten Gesundheitszustand der Spenderin zu bestätigen, sowie eine gynäkologische Untersuchung, um unter anderem sexuell übertragbare Krankheiten auszuschließen. Folgende medizinische Tests werden durchgeführt:

Allgemeine Blutanalyse, Leber- und Nierenfunktion, Blutgerinnung.
Serologische Untersuchung, um sexuell übertragbare Krankheiten auszuschließen. Die Serologien werden an die Eigenschaften der Spenderinnen angepasst.
Zytologischer Abstrich und urogenitale Kultur, um sexuell übertragbare Krankheiten auszuschließen
Gynäkologische Ultraschall- und Brustuntersuchung.
Untersuchung von Hämoglobinstörungen, um mögliche Trägerinnen erblicher Anämien ausfindig zu machen.

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Genetische Untersuchung

Wir bestimmen den Karyotypen und untersuchen die Spenderin auf seltene genetische Krankheiten, von denen einige als Ausschlusskriterien für das Spendeprogramm gelten und andere wertvolle Informationen für das genetische Matching oder die genetische Paarung liefern.

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Psychologische Untersuchung

In einem ausführlichen persönlichen Gespräch werden psychiatrische und psychologische Störungen oder unangemessene Verhaltensweisen ausgeschlossen.

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Behandlung

Nur eine von drei Frauen, die sich als Spenderinnen anbieten, erfüllt alle Anforderungen für die Behandlung. Die Spenderin wird ständig betreut und erhält eine individuelle Behandlung, um ihr Wohlbefinden zu gewährleisten. Sie kann ein normales Leben führen.

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Spende

Sie wird in der Klinik durchgeführt, wo die Sicherheit und das Wohlbefinden der Spenderin gewährleistet ist. Die Eizellen werden ins Labor gebracht, wo sie zu deren Verwendung vorbereitet werden.

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Erstes Gespräch

In einem persönlichen Gespräch prüfen wir die medizinische, familiäre und persönliche Vorgeschichte der Spenderin. Ebenso stellen wir sicher, dass das Gewicht, die Größe und der Blutdruck sich innerhalb des Normalbereichs befinden.

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Ärztliche Untersuchung

Der Arzt nimmt eine umfangreiche ärztliche Untersuchung vor, um den guten Gesundheitszustand der Spenderin zu bestätigen, sowie eine gynäkologische Untersuchung, um unter anderem sexuell übertragbare Krankheiten auszuschließen. Folgende medizinische Tests werden durchgeführt:

Allgemeine Blutanalyse, Leber- und Nierenfunktion, Blutgerinnung.
Serologische Untersuchung, um sexuell übertragbare Krankheiten auszuschließen. Die Serologien werden an die Eigenschaften der Spenderinnen angepasst.
Zytologischer Abstrich und urogenitale Kultur, um sexuell übertragbare Krankheiten auszuschließen
Gynäkologische Ultraschall- und Brustuntersuchung.
Untersuchung von Hämoglobinstörungen, um mögliche Trägerinnen erblicher Anämien ausfindig zu machen.

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Genetische Untersuchung

Wir bestimmen den Karyotypen und untersuchen die Spenderin auf seltene genetische Krankheiten, von denen einige als Ausschlusskriterien für das Spendeprogramm gelten und andere wertvolle Informationen für das genetische Matching oder die genetische Paarung liefern.

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Psychologische Untersuchung

In einem ausführlichen persönlichen Gespräch werden psychiatrische und psychologische Störungen oder unangemessene Verhaltensweisen ausgeschlossen.

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Behandlung

Nur eine von drei Frauen, die sich als Spenderinnen anbieten, erfüllt alle Anforderungen für die Behandlung. Die Spenderin wird ständig betreut und erhält eine individuelle Behandlung, um ihr Wohlbefinden zu gewährleisten. Sie kann ein normales Leben führen.

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Spende

Sie wird in der Klinik durchgeführt, wo die Sicherheit und das Wohlbefinden der Spenderin gewährleistet ist. Die Eizellen werden ins Labor gebracht, wo sie zu deren Verwendung vorbereitet werden.

Nachweis von seltenen Krankheiten bei Spendern

Mit diesem Test verringern wir das Risiko, dass das Kind schwere genetische Krankheiten von der Spenderin und dem Vater erbt. Eugin ist die erste Einrichtung für künstliche Befruchtung in Europa, die ihre Spenderinnen systematisch auf seltene Krankheiten untersucht.

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Zystische Fibrose, Muskeldystrophie, Fragiles-X-Syndrom und bis zu 300 weitere schwere genetische Krankheiten können bei Kindern vermieden werden, die mithilfe der künstlichen Befruchtung geboren werden.

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10 % der Behandlungen mit Eizellspende, die in Europa durchgeführt werden, finden bei Eugin statt.

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Mit diesem an einer Blutprobe durchgeführten Test lassen sich alle Eizellspenderinnen ausfindig machen, die Trägerinnen einer der 300 identifizierten genetischen Krankheiten sind. Heutzutage sind die meisten Menschen, ohne es zu wissen, Träger irgendeiner genetischen Krankheit: Sie sind zwar Träger, entwickeln jedoch die Krankheit nicht. Tatsächlich besteht bei 4 von 100 Paaren das Risiko, dass sie eine dieser Krankheiten an ihre Kinder vererben.

Die schweren genetischen Krankheiten
im Blickpunkt

„Die genetischen Erbkrankheiten, auf die wir uns beziehen, haben eine schlechte Prognose und in vielen Fällen überlebt das Kind sie nicht“ versichert unsere Ärztin Dr. Rita Vassena, wissenschaftliche Leiterin der Klinik Eugin. „Unser Ziel ist, dass mithilfe der künstlichen Befruchtung gesunde Kinder geboren werden.“

In Spanien ist 1 von 100 Kindern von einer genetischen Erbkrankheit betroffen. „Diese Krankheiten haben entscheidende Auswirkungen auf die Lebenserwartung und -qualität des Kindes und sind ein Drama für die Familie“ schließt sie.

Samenspender

Die Samenspende ist in Spanien eine altruistische und anonyme Handlung. Die Spender sind junge Männer, die sich strikten ärztlichen und psychologischen Kontrollen unterziehen. Danach bleiben nur noch 10 % der Kandidaten übrig. Die Techniken, bei denen wir das Sperma verwenden, sind:

Die Samenspende geht an zwei Arten von Empfängerinnen:

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Frauen ohne männlichen Partner

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Frauen mit männlichem Partner, der über keine brauchbaren Samenzellen verfügt

Die Techniken, in denen wir verwenden diese Spermien sind

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IVF mit Spendereizellen und Spendersamen

Wir befruchten die Eizellen einer anonymen Spenderin mit dem Sperma eines anonymen Spenders.

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IVF mit eigenen Eizellen und Spendersamen

Wir befruchten die Ihnen entnommenen Eizellen mit dem Sperma eines anonymen Spenders.

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Intrauterine Insemination mit Spendersamen

Wir bringen Spermien einer Samenbank in die Gebärmutter ein.

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ROPA-Methode

Variante der In-vitro-Fertilisation für miteinander verheiratete Frauen, die ein Kind bekommen und aktiv an der Schwangerschaft teilnehmen möchten.

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