Worin besteht das PGS oder genetische Präimplantationsscreening?2019-11-04T10:50:30+00:00
Tasas de éxito

Genetisches Präimplantationsscreening PGT-A

Wählt Embryonen oder Eizellen ohne chromosomale Abweichungen aus

Das PGT-A (früher PGS) ist eine Labortechnik, mit der die Genetik der Eizellen oder der Embryonen untersucht werden kann, um dann diejenigen auszuwählen, die keine chromosomalen Abweichungen aufweisen. Das Verfahren kann im Rahmen von In-vitro-Fertilisationsprogrammen durchgeführt werden. Hierbei werden vor allem bei Embryonen werden sehr gute Ergebnisse erzielt.

Vorteile

Es können Embryonen ohne chromosomale Abweichungen ausgewählt werden.

Verfahren

Schritt 1

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Genetische Untersuchung

Nach der In-vitro-Fertilisation und vor dem Transfer in die Gebärmutter wird das genetische Material des Embryos auf chromosomale Veränderungen untersucht.

Schritt 2

ico-biopsia

Embryobiopsie

An jedem Embryo wird eine Biopsie durchgeführt, wobei diejenigen verworfen werden, die eine anormale Anzahl von Chromosomen aufweisen.

Schritt 3

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Transfer

Die geeigneten Embryonen werden für einen zukünftigen Transfer eingefroren. Es können ein bis drei geeignete Embryonen übertragen werden.

Schritt 1

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Genetische Untersuchung

Nach der In-vitro-Fertilisation und vor dem Transfer in die Gebärmutter wird das genetische Material des Embryos auf chromosomale Veränderungen untersucht.

Schritt 2

ico-biopsia

Embryobiopsie

An jedem Embryo wird eine Biopsie durchgeführt, wobei diejenigen verworfen werden, die eine anormale Anzahl von Chromosomen aufweisen.

Schritt 3

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Transfer

Die geeigneten Embryonen werden für einen zukünftigen Transfer eingefroren. Es können ein bis drei geeignete Embryonen übertragen werden.

Die Diagnose kann auf zwei verschiedene Weisen erfolgen

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Genetisches Präimplantationsscreening an Embryonen

Nach der In-vitro-Fertilisation und vor dem Transfer des Embryos in die Gebärmutter wird untersucht, ob chromosomale Veränderungen vorliegen. Dies wird je nach Qualität und Anzahl der Embryonen an denjenigen durchgeführt, die sich im 6- bis 8-Zellstadium oder vorzugsweise im Blastozystenstadium befinden. Bei jedem einzelnen Embryo wird eine Biopsie vorgenommen und nur die geeigneten werden ausgewählt um in die Gebärmutter übertragen zu werden.

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Genetisches Präimplantationsscreening an Eizellen

Damit können genetische oder chromosomale Krankheiten in der Eizelle noch vor der Entstehung des Embryos erfasst werden. Bei dieser Technik wird ein Teil der Eizelle, der Polkörper, analysiert, sodass Erbkrankheiten bei der Mutter festgestellt werden können. Der Polkörper wird biopsiert und die Eizellen werden anschließend durch intrazytoplasmatische Spermienmikroinjektion (ICSI) befruchtet. Nach zwei Tagen wird das Ergebnis des Gentests erhalten und es werden die aus geeigneten Eizellen gewonnenen Embryonen für den Transfer ausgewählt.

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