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ROPA-Verfahren

Ich bin mit einer Frau verheiratet und
wir wünschen uns ein Kind

Bei dem Verfahren „ROPA“ (Recepción de Ovocitos de la Pareja, d.h. Empfang von Eizellen der Partnerin)
handelt es sich um eine IFV-Behandlung, die für Ehepaare mit zwei weiblichen Partnerinnen
gedacht ist, die sich gemeinsam ein Kind wünschen
und beide am Versuch, eine Schwangerschaft zu erzielen, teilhaben möchten.

Worin besteht das ROPA-Verfahren?


Das ROPA-Verfahren ist eine Variante einer In-vitro-Fertilisationsbehandlung, die exklusiv für Ehepaare mit zwei weiblichen Partnerinnen konzipiert wurde, die gemeinsam ein Kind bekommen und aktiv an der Schwangerschaft teilhaben möchten.

Die beiden Frauen sind beide an dieser Behandlung beteiligt: Eine Partnerin unterzieht sich einer Eierstockstimulierung zur Entnahme und Befruchtung von Eizellen. Die andere Partnerin trägt die Schwangerschaft aus; hierfür wird der Embryo in ihre Gebärmutter übertragen.

Somit bietet das ROPA-Verfahren beiden Frauen die Möglichkeit, Mütter zu sein: eine der beiden wird die biologische Mutter des Kindes (d.h. die Partnerin, die die Eizelle spendet) und die andere wird die Mutter sein, die das Kind austrägt (d.h. die Partnerin, die schwanger wird).

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Wie funktioniert das ROPA-Verfahren?


Das IVF-Verfahren „ROPA“ besteht im Grunde aus einer Hormonstimulierung der Partnerin, die Eizellen spendet, und einer Vorbereitung der Gebärmutter der Partnerin, die den Embryo empfängt, mit Östrogenen. Währenddessen wird auch die Spermaspende entsprechend vorbereitet.

Die verschiedenen Etappen des
ROPA-Verfahrens


Schritt 1 von 3

Die frau, die eizzelen spendet

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Stimulierung der Eierstöcke

Die Frau, die Eizellen spendet, muss sich einer Eierstockstimulierung unterziehen; dieser Vorgang läuft genauso ab wie bei einer „herkömmlichen“ IFV-Behandlung. Hierfür muss die Frau eine Hormonbehandlung durchführen, durch die ihre Eierstöcke stimuliert werden, damit diese Follikel produzieren und die Produktion von Eizellen fördern. Die Hormonbehandlung wird zuhause durchgeführt und dauert etwa 12 Tage. Parallel hierzu wird der Fortschritt der Behandlung durch Ultraschalluntersuchungen und Hormonanalysen überwacht, um den besten Zeitpunkt für die Entnahme der Eizellen zu bestimmen.

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Follikelpunktion

Wenn die Follikel die optimale Größe für die Entnahme erreicht haben und in ausreichender Anzahl - idealerweise 8 - vorliegen, wird unter Betäubung (leichte Anästhesie) die Follikelpunktion, d.h. die Entnahme der reifen Eizellen, durchgeführt. Dieser Eingriff dauert insgesamt etwa 15 Minuten.

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Schritt 2 von 3

Labor

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Vorbereitung des Spermas und Befruchtung

Es wird eine kryokonservierte Spermaprobe eines anonymen Spenders aufgetaut, der, den Vorgaben des spanischen Rechts entsprechend, eine höchstmögliche äußere Ähnlichkeit mit der Empfängerin aufweist. Anschließend werden die Eizellen der spendenden Partnerin mit dem Sperma befruchtet.

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Inkubation der Embryonen nach der Befruchtungn

Im Anschluss an die Befruchtung der Eizellen verbleiben die Embryonen 2 bis 6 Tage im Inkubator und ihre Entwicklung wird bis zur Übertragung im Labor überwacht. Für die Übertragung in die Gebärmutter der Empfängerin werden die hochwertigsten Embryonen ausgewählt.

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Schritt 3 von 3

Empfängerin

Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut

Parallel zur Spende von Eizellen durch eine der beiden Partnerinnen, um ihre Gebärmutter auf die Schwangerschaft vorzubereiten. Konkret wird so versucht, eine ausreichende Dicke der Gebärmutterschleimhaut zu erzielen, um die Wahrscheinlichkeit einer ordnungsgemäßen Einnistung des Embryos zu maximieren.

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Embryonenübertragung

Wenn die Gebärmutterschleimhaut entsprechend vorbereitet wurde, werden der/die hochwertigste/n Embryo/nen ausgewählt und über die Vagina in die Gebärmutter der Empfängerin eingeführt. Dieser Vorgang ist von geringer Dauer, schmerzfrei und erfordert keine Anästhesie.

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Schwangerschaftstest

Etwa 15 Tage nach der Übertragung wird bei der Empfängerin der Spiegel des Hormons Beta-hCG getestet, um die Schwangerschaft zu bestätigen.

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Das sagen unserer Patientinnen

Im Folgenden finden Sie die Meinungen einiger unserer Patientinnen, die sich für eine IVF-Behandlung mit dem Verfahren „ROPA“ entschieden haben:


Foto de familia experiencia

Laura und Maria

Barcelona

„Wir waren sehr überrascht, als wir in der Klinik EUGIN von dem Verfahren „ROPA“ erfahren haben. Wir hatten beschlossen, dass ich das Kind austragen sollte – aber wir hätten nie gedacht, dass wir beide an dem Prozess beteiligt sein könnten!“


Foto de mujer experiencia

Fanny

Paris

„Da meine Eizellen in die Gebärmutter von Claire übertragen werden konnten, trägt sie jetzt das schönste Geschenk in sich, das uns das Leben überhaupt bieten konnte. Vielen Dank an das gesamte Klinik-Team für eure Warmherzigkeit. Dank eurer Unterstützung konnten wir beide biologische Mütter werden.“

ROPA-Verfahren

Ich bin mit einer Frau verheiratet und
wir wünschen uns ein Kind

Bei dem Verfahren „ROPA“ (Recepción de Ovocitos de la Pareja, d.h. Empfang von Eizellen der Partnerin)
handelt es sich um eine IFV-Behandlung, die für Ehepaare mit zwei weiblichen Partnerinnen gedacht ist, die sich gemeinsam ein Kind wünschen und beide am Versuch, eine Schwangerschaft zu erzielen, teilhaben möchten.

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Worin besteht das ROPA-Verfahren?


Das ROPA-Verfahren ist eine Variante einer In-vitro-Fertilisationsbehandlung, die exklusiv für Ehepaare mit zwei weiblichen Partnerinnen konzipiert wurde, die gemeinsam ein Kind bekommen und aktiv an der Schwangerschaft teilhaben möchten.

Die beiden Frauen sind beide an dieser Behandlung beteiligt: Eine Partnerin unterzieht sich einer Eierstockstimulierung zur Entnahme und Befruchtung von Eizellen. Die andere Partnerin trägt die Schwangerschaft aus; hierfür wird der Embryo in ihre Gebärmutter übertragen.

Somit bietet das ROPA-Verfahren beiden Frauen die Möglichkeit, Mütter zu sein: eine der beiden wird die biologische Mutter des Kindes (d.h. die Partnerin, die die Eizelle spendet) und die andere wird die Mutter sein, die das Kind austrägt (d.h. die Partnerin, die schwanger wird).

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Wie funktioniert das ROPA-Verfahren?


Das IVF-Verfahren „ROPA“ besteht im Grunde aus einer Hormonstimulierung der Partnerin, die Eizellen spendet, und einer Vorbereitung der Gebärmutter der Partnerin, die den Embryo empfängt, mit Östrogenen. Währenddessen wird auch die Spermaspende entsprechend vorbereitet.

Die verschiedenen Etappen des
ROPA-Verfahrens


Schritt 1 von 3

Die frau, die eizzelen spendet

Stimulierung der Eierstöcke

Die Frau, die Eizellen spendet, muss sich einer Eierstockstimulierung unterziehen; dieser Vorgang läuft genauso ab wie bei einer „herkömmlichen“ IFV-Behandlung. Hierfür muss die Frau eine Hormonbehandlung durchführen, durch die ihre Eierstöcke stimuliert werden, damit diese Follikel produzieren und die Produktion von Eizellen fördern. Die Hormonbehandlung wird zuhause durchgeführt und dauert etwa 12 Tage. Parallel hierzu wird der Fortschritt der Behandlung durch Ultraschalluntersuchungen und Hormonanalysen überwacht, um den besten Zeitpunkt für die Entnahme der Eizellen zu bestimmen.

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Follikelpunktion

Wenn die Follikel die optimale Größe für die Entnahme erreicht haben und in ausreichender Anzahl - idealerweise 8 - vorliegen, wird unter Betäubung (leichte Anästhesie) die Follikelpunktion, d.h. die Entnahme der reifen Eizellen, durchgeführt. Dieser Eingriff dauert insgesamt etwa 15 Minuten.

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Schritt 2 von 3

Labor

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Vorbereitung des Spermas und Befruchtung

Es wird eine kryokonservierte Spermaprobe eines anonymen Spenders aufgetaut, der, den Vorgaben des spanischen Rechts entsprechend, eine höchstmögliche äußere Ähnlichkeit mit der Empfängerin aufweist. Anschließend werden die Eizellen der spendenden Partnerin mit dem Sperma befruchtet.

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Inkubation der Embryonen nach der Befruchtung

Im Anschluss an die Befruchtung der Eizellen verbleiben die Embryonen 2 bis 6 Tage im Inkubator und ihre Entwicklung wird bis zur Übertragung im Labor überwacht. Für die Übertragung in die Gebärmutter der Empfängerin werden die hochwertigsten Embryonen ausgewählt.

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Schritt 3 von 3

Empfängerin

Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut

Parallel zur Spende von Eizellen durch eine der beiden Partnerinnen, um ihre Gebärmutter auf die Schwangerschaft vorzubereiten. Konkret wird so versucht, eine ausreichende Dicke der Gebärmutterschleimhaut zu erzielen, um die Wahrscheinlichkeit einer ordnungsgemäßen Einnistung des Embryos zu maximieren.

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Embryonenübertragung

Wenn die Gebärmutterschleimhaut entsprechend vorbereitet wurde, werden der/die hochwertigste/n Embryo/nen ausgewählt und über die Vagina in die Gebärmutter der Empfängerin eingeführt. Dieser Vorgang ist von geringer Dauer, schmerzfrei und erfordert keine Anästhesie.

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Schwangerschaftstest

Etwa 15 Tage nach der Übertragung wird bei der Empfängerin der Spiegel des Hormons Beta-hCG getestet, um die Schwangerschaft zu bestätigen.

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Das sagen unserer Patientinnen


Im Folgenden finden Sie die Meinungen einiger unserer Patientinnen, die sich für eine IVF-Behandlung mit dem Verfahren „ROPA“ entschieden haben:

Foto de familia experiencia

Laura und Maria

Barcelona

„Wir waren sehr überrascht, als wir in der Klinik EUGIN von dem Verfahren „ROPA“ erfahren haben. Wir hatten beschlossen, dass ich das Kind austragen sollte – aber wir hätten nie gedacht, dass wir beide an dem Prozess beteiligt sein könnten!“

Foto de mujer experiencia

Fanny

Paris

„Da meine Eizellen in die Gebärmutter von Claire übertragen werden konnten, trägt sie jetzt das schönste Geschenk in sich, das uns das Leben überhaupt bieten konnte. Vielen Dank an das gesamte Klinik-Team für eure Warmherzigkeit. Dank eurer Unterstützung konnten wir beide biologische Mütter werden.“