Die Klinik Eugin führt mit den Universitäten von Barcelona, Mailand, Cardiff, Leeds und Gent Forschungen durch, um ihr Wissen über Fertilität zu vertiefen und mehr Frauen dabei zu helfen, ihren Traum auf eine Mutterschaft zu verwirklichen.

In den letzten fünfzehn Jahren hat Eugin bereits Tausenden von Frauen weltweit dabei geholfen, schwanger zu werden. Wir fühlen uns wirklich glücklich und stolz, diesen Müttern geholfen zu haben, ihren Traum zu verwirklichen; aber damit soll es nicht genug sein. Aus diesem Grund entwickelt Eugin in Zusammenarbeit mit renommierten Universitäten auf der ganzen Welt zahlreiche Forschungsprojekte, mit dem Ziel, die Kenntnisse über die Fertilität und assistierte Reproduktion zu vertiefen.

Eugin hat bereits mehrere Studien über den kompletten Schwangerschaftsprozeß veröffentlicht und arbeitet auch weiter daran. In diesem Sinne beziehen die durchgeführten Forschungen jeden wichtigen Zeitpunkt der Behandlung mit ein, angefangen von dem Zeitraum vor der künstlichen Befruchtung bis hin zum Embryotransfer, um so die Aussichten auf eine Schwangerschaft für unsere Patientinnen zu erhöhen.

Über die Schwangerschaft hinaus

Unsere Verpflichtung bezieht sich jedoch nicht nur auf die Schwangerschaft an sich, weshalb wir auch Untersuchungen unterstützen, die sich auf den Gemütszustand unserer Patientinnen beziehen. Wir möchten wissen, wie sie sich fühlen, wie sie diesen Prozeß erleben; dabei möchten wir sicher sein, ihnen die beste Hilfe zukommen zu lassen, damit sie sich während der ganzen Behandlungszeit so gut wie nur möglich aufgehoben fühlen.

Unsere Forschungen befassen sich zudem auch intensiv mit der Gesundheit der durch eine assistierte Reproduktionstechnik geborenen Babys. Die Geburt an sich liegt uns natürlich am Herzen; genau wichtig ist für uns aber auch, daß sie während der ersten Jahre vollkommen gesund bleiben.

Zusammenarbeit mit renommierten Universitäten

Um einen Teil dieser Forschungsprojekte auszuführen, steht uns im angesehenen Parc Científic (Wissenschaftspark) von Barcelona ein eigenes Labor zur Verfügung. Damit unsere Arbeiten auch wissenschaftlich auf einem hohen Niveau durchgeführt werden, arbeiten wir mit Arbeitsgruppen renommierter Universitäten zusammen, wie die Università degli Studi di Milano, die University of Leeds, die Cardiff University, die Universiteit Gent oder die Universidad de Barcelona, was unseren Forschungsarbeiten mehr Vielfalt, Reichhaltigkeit und Internationalität verleiht.

 


Die Forschungen von Eugin in der asisitierten Reproduktion

Eugin entwickelt zusammen mit renommierten Universitäten aus aller Welt Forschungen und Untersuchungen, um die Kenntnisse über Fruchtbarkeit zu vertiefen, und somit mehr Frauen dabei helfen zu können, ihren Traum von Mutterschaft in Erfüllung gehen zu lassen. Heutzutage leitet Eugin Studien und Untersuchungen, die den gesamten Vorgang der Schwangerschaft umfassen.

Die Untersuchung der Eizellen – Es wird versucht, einen Fehler bei der Befruchtung zu vermeiden

Heutzutage entwickelt Eugin zusammen mit der Universität Mailand eine Untersuchung, in der die Eizellen auf einer molekularen Ebene untersucht werden – mit dem Ziel, diejenigen ausschliessen zu können, die Missbildungen aufweisen und am ehesten dazu neigen, Fehler in der Entwicklung des Embryos zu verursachen. Diese Forschung wird aus einer neuen Perspektive durchgeführt, die sie in die Rolle einer Vorreiterin bringt in der Welt der künstlichen Befruchtung.

Die Untersuchung der Spermatozoen – Fälle von männlicher Unfruchtbarkeit

In Zusammenarbeit mit der Universität Gent wird die Anwendung einer neuartigen Technik der künstlichen Befruchtung untersucht, die Artificial Oocyte Activation (AOA) – mit dem Ziel, dabei zu helfen, eine Schwangerschaft bei Patientinen zu erreichen, die wiederholte Fehler bei der Befruchtung aufgewiesen haben. Es handelt sich hierbei um Paare, bei denen keine Befruchtung erreicht wird, obwohl die Frau jung ist und einen ausreichenden Vorrat an Eizellen hat.

In diesen Fällen wird das Spermatozoon untersucht, um zu bestätigen, dass dies die Ursache des Fehlers bei der Befruchtung ist. Wenn die Anomalie bereits entdeckt worden ist, wird ihm eine Substanz injiziert, die fehlt, um eine gute Funktionsfähigkeit zu erlangen. Somit kann die Befruchtung stattfinden. Bei der AOA handelt es sich um eine Vorreitertechnik mit vielversprechenden Ergebnissen, in der Eugin an der Spitze steht.

Die Untersuchung des Embryos – Wir denken an die Gesundheit der künftigen Kinder

Mit dem Ziel, die Gesundheit der künftigen Kinder kennenzulernen, die aus der künstlichen Befruchtung geboren worden sind, hat Eugin eine Forschung in Zusammenhang mit der Universität Leeds geplant. Dafür werden Embryos aus unterschiedlicher Herkunft gekauft (von Paaren mit und ohne Fruchtbarkeitsproblemen), um herauszufinden, ob es irgendwelche Anomalien gibt, die in Zusammenhang mit der Entwicklung von genetischen Krankheiten stehen.

Untersuchung der Gefühle der Patienten während der Behandlung

Um unseren Patienten die beste psychologische Unterstützung anbieten zu können, sowohl vor, als auch während und nach der Behandlung, ist das Forscher-Team von Eugin in Zusammenarbeit mit der Universität Cardiff gerade dabei zu messen, wie sich die Frauen während dem Vorgang fühlen. Das Ziel dabei ist, herauszufinden, wie sie sich fühlen, wie sie diesen Vorgang erleben. Wir wollen uns vergewissern, ihnen die größte Unterstützung anbieten zu können, damit sie sich bestmöglich während der gesamten Behandlung fühlen.

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Letzte Aktualisierung: Mai 2017