Diese Technik zielt darauf ab, die Übertragung von Erbkrankheiten zu vermeiden.
Sie kommt im Rahmen einer IVF-Behandlung zur Anwendung und ist immer dann angezeigt, wenn in einer Familie bestimmte Erbkran kheiten oder Chromosomenanomalien zu beobachten sind.

Die PID kann Sowohl an Eizellen als auch an Embryonen Vorgenommen Werden, Wobei in Letzterem fall Die besten Ergebnisse Erzielt Werden.


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Wenn erbliche genetische oder chromosomale Krankheiten bei einem der beiden Partner festgestellt wurden, ist es äußerst wichtig, im Rahmen einer Sterilitäts-Behandlung festzustellen, ob die Krankheit auf die Embryonen übertragen wurde, bevor der Embryo eingesetzt wird. Dafür wird die sogenannte Technik der sogenannten Präimplantationsdiagnostik durchgeführt.

Diese Technik ist besonders nützlich, wenn es eine Geschichte von genetischen oder chromosomalen Erkrankungen in Familien ist und innerhalb der IVF-Programme durchgeführt.

Die Diagnose kann auf zwei verschiedene Arten erfolgen:

Genetische Präimplantationdiagnostik an Embryonen

Diese Untersuchung wird je nach Fall durchgeführt, wenn die Embryonen sich in der Phase mit 6-8 Zellen befinden, am dritten Tag ihrer Entwicklung, oder aber im Blastozystenstadium, am fünften Tag ihrer Entwicklung

Die Patientin wird vorher ausführlich über die Behandlungs-methoden informiert und muss schriftlich Ihr Einverständnis mit der In-Vitro-Fertilisation bestätigen. Wenn dies geschehen ist, kann die Behandlung beginnen: Die Patientin unterzieht sich einer hormonellen Behandlung, um das gleichzeitige Wachstum mehrerer Follikel in den Eierstöcken zu stimulieren. Alle mittels der abschließenden Follikel-Punktion gewonnenen reifen Eizellen werden dann mit dem Samen des Partners (oder eines Spenders) befruchtet, um Embryonen zu erzeugen. Nach ca. 72 Stunden wird jeder einzelne Embryo biopsiert (im Stadium von mit ca. acht Zellen), um die Zellen genetisch zu analysieren. Während der genetischen Untersuchung wird jeder der Embryonen gekennzeichnet und in einem Brutkasten aufbewahrt.Este estudio se realiza cuando los embriones se encuentran o bien en la fase de 6-8 células, en el 3r día de su desarrollo, o bien en estadio de blastocisto, en el 5º día de desarrollo, según el caso. Para estudiar su material genético se hace una biopsia de cada uno de ellos, se descartan los que tengan la enfermedad genética concreta que se esté determinando y, de este modo, se seleccionan sólo los embriones sanos que transferirán al útero.

Diagnose zur Genetischen Präimplantation mit Eizellen

Die genetische Diagnose mit Eizellen ermöglicht es, genetische oder chromosomatische Erkrankungen zu entdecken, bevor sich der Embryo entwickelt.

Diese Methode untersucht eine konkreten Teil der Eizelle, den Polkörper; daher können nur Erbkrankheiten mütterlicherseits festgestellt werden.

Für die Untersuchung der reifen Eizellen wird mit einer kleinen Öffnung in der ihn umhüllenden Glashaut, eine Biopsie des Polkörpers durchgeführt. Nach der Entnahme des Polkörpers werden die Eizellen durch intrazytoplasmatische Mikroinjektion je eines Spermiums (ICSI) befruchtet. Nach zwei Tagen liegt das genetische Ergebnis des Polkörpers vor und es werden die für einen Transfer geeigneten Embryonen ausgewählt, die aus den genetischen geeigneten Eizellen entstanden sind.

Genetisch bedingte Erbkrankheiten

Letzte Aktualisierung: Juni 2017